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BESCHEID

Umwelt Von der Bescheid-Redaktion aus der Eilmeldung vom

Fischmarkt und Häfen unter Wasser

Hamburg, Cuxhaven, Wilhelmshaven, Bremerhaven · Polizei: wenige größere Einsätze

Archivbild 2022: Fischauktionshalle am Altonaer Fischmarkt bei Sturmflut zu „Fischmarkt und Häfen unter Wasser“
Foto (Ausschnitt): Minderbinder / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 · Archivbild 2022: Fischauktionshalle am Altonaer Fischmarkt bei Sturmflut

In der Nacht zum Montag, 26. Oktober, hat die Sturmflut an der Nordseeküste und in Hamburg mehrere Orte überflutet. Nach Angaben von tagesschau.de stand unter anderem in Cuxhaven, Wilhelmshaven und Hamburg Wasser. In den Häfen von Cuxhaven und Wilhelmshaven lief es auf ufernahe Flächen über.

In Hamburg wurde der Altonaer Fischmarkt überspült, was erwartet worden war, berichtet die Deutsche Presse-Agentur (dpa). In Bremerhaven, Wilhelmshaven und Cuxhaven standen Parkplätze unter Wasser. Schwere Unfälle und Verletzte gab es nach den bisherigen Einschätzungen nicht.

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hatte für die Nacht Sturmflutgefahr für die Nordseeküste und Hamburg gesehen. Auf den Halligen bereiteten sich die Bewohner darauf vor, dass ihre Inseln überflutet werden, das sogenannte Land unter.

Ursache ist Tief „Manja“, das laut tagesschau.de weiter stürmisches Wetter in den Norden bringt. Für die Nordsee wurde am Montagmittag, 26. Oktober, eine weitere Sturmflut erwartet (Stand 6:52 Uhr).

Bilder im Video (Ausschnitte): Foto: Minderbinder / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 · Archivbild 2022: Fischauktionshalle am Altonaer Fischmarkt bei Sturmflut · Foto: bremenports / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 de · Archivbild 2018: Sturmflut an der Geestemündung in Bremerhaven · Foto: Ein Dahmer / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 · Archivbild 2022: Sturmflut in Wilhelmshaven · Foto: Seesinn / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 · Archivbild 2018: Deichvorland vor der Hamburger Hallig nach einer Sturmflut · Videoclip: Pexels · Quelle

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