Netanjahu oder Eisenkot: Wer regiert Israel jetzt?
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Israel-WahlPrognosen ohne klaren Sieger
Wahlbeteiligung bis 19 Uhr: 74,3 Prozent – 2022 zur selben Zeit 66,3.
Israel hat gestern gewählt – und nach den ersten Prognosen hat keines der Lager eine Mehrheit in der Knesset, weder Ministerpräsident Netanjahu noch Herausforderer Eisenkot. Wer vorn liegt, ist offen: Laut dpa und Reuters ist es Netanjahus Likud, laut AFP die Opposition. Die Wahlbeteiligung war so hoch wie seit Jahrzehnten nicht. Das Endergebnis kann noch Tage dauern.
Bilder im Video (Ausschnitte): Foto: U.S. Embassy Jerusalem / Wikimedia Commons / CC BY 2.0 · Archivbild Februar 2025: Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in Jerusalem · Foto: יהב טרודלר (Yahav Trudler - Yahav Studio) / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 · Archivbild · Foto: Suicasmo / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 · Archivbild 2018: die Knesset, Israels Parlament, in Jerusalem · Foto: Anat Frank Gurli (ענת פרנק גורלי) / Wikimedia Commons / CC BY 2.5 · Archivbild · Videoclip: Pexels · Quelle
Flávio Bolsonaro offenbar auf Weg in die USA
Berichten zufolge in die USA – im Januar verliert der Senator seinen Sonderstatus, das erleichtert Ermittlungen.
Brasiliens unterlegener Präsidentschaftskandidat Flávio Bolsonaro soll trotz Ausreiseverbots in die USA unterwegs sein – laut CNN und Reuters. Bestätigt ist das nicht; die Polizei prüft, ob er illegal ausreiste. Gegen ihn wird wegen mutmaßlicher Korruption und Geldwäsche ermittelt.
Bilder im Video (Ausschnitte): Foto: Carlos Moura/Agência Senado / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 · 01.09.2026: Senator Flávio Bolsonaro im brasilianischen Senat · Foto: Geraldo Magela/Agência Senado / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 · 01.09.2026: Flávio Bolsonaro im Gespräch mit Journalisten · Foto: Agência Senado / Wikimedia Commons / CC BY 2.0 · Archivbild Februar 2025: der Oberste Gerichtshof (STF) in Brasília · Foto: Senado Federal / Wikimedia Commons / CC BY 2.0 · Archivbild 2020: Justitia-Skulptur vor dem Obersten Gerichtshof in Brasília · Videoclip: Pexels · Quelle
ZschäpeHaft bis mindestens 2035
Der NSU ermordete eine Polizistin und neun Menschen mit Migrationshintergrund.
Die verurteilte Rechtsterroristin Beate Zschäpe soll mindestens bis 2035 in Haft bleiben. Das Oberlandesgericht München legte am Dienstag 24 Jahre als Mindestdauer fest – wegen außergewöhnlich hoher Tatschuld. Zschäpe hatte die vorzeitige Entlassung beantragt. Rechtskräftig ist das noch nicht.
Bilder im Video (Ausschnitte): Foto: AHert / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 · Archivbild 2011: Tafel am Eingang des Oberlandesgerichts München · Foto: Bubo / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 · Archivbild: Strafjustizzentrum München, Sitz des OLG-Strafsenats · Foto: Carsten Steger / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 · April 2025: Justizvollzugsanstalt Chemnitz aus der Luft · Foto: RudolfSimon / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 · Juli 2025: Ausstellung im NSU-Dokumentationszentrum Chemnitz · Videoclip: Pexels · Quelle
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