Zum Inhalt springen
BESCHEID

Spezial 20:54 Uhr 4 Meldungen 1:26 min

AfD gehackt: Wie viele Mails stehen jetzt im Netz?

Gefällt dir? Abonnier Bescheid auf YouTube.

Jede Ausgabe in voller Länge, auch alle Spezials.

1/4 Politik

AfD gehackt: mehr als 420.000 Mails im Netz

Die AfD hat Anzeige erstattet; die Herkunft der Daten ist laut t-online nicht unabhängig bestätigt.

Mehr als 420.000 interne AfD-Mails stehen seit Dienstag im Netz. Die AfD bestätigt einen Hackerangriff im September und spricht von meist seit Jahren ungenutzten Postfächern. Laut heise reichen die Daten bis Anfang September. Wer dahintersteckt, ist unbekannt.

Bilder im Video (Ausschnitte): Fotos: Sandro Halank, Steffen Prößdorf / Wikimedia Commons / CC BY 4.0 · Archivbild · Foto: Olaf Kosinsky / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 de · Archivbild · Symbolbild: ThisIsEngineering / Pexels · Quelle · Symbolbild: Rashed Paykary / Pexels · Quelle · Videoclip: Pexels · Quelle

2/4 Politik

Mehr als 3.000 Mitglieder-Adressen offen

Ganze Mitgliederlisten aus NRW sind laut ntv öffentlich zugänglich – betroffen sind Privatpersonen.

Im Leak steht laut t-online eine Liste von mehr als 3000 AfD-Mitgliedern aus Nordrhein-Westfalen, mit Namen, Privatadressen und Telefonnummern. RTL und ntv fanden Aufnahmeanträge von Privatpersonen samt Wohnadresse und Bankverbindung. Correctiv entdeckte private Fotos, Kontoauszüge und Sprachnachrichten.

Bilder im Video (Ausschnitte): Symbolbild: Gül Işık / Pexels · Quelle · Symbolbild: Sergey Meshkov / Pexels · Quelle · Symbolbild: Maksim Goncharenok / Pexels · Quelle · Symbolbild: Elif / Pexels · Quelle · Videoclip: Pexels · Quelle

3/4 Politik

Gefälschte AfD-Mail im Landtag zitiert

Nicht alles, was als AfD-Mail geteilt wird, stammt aus dem Leak.

Im Netz kursieren gefälschte AfD-Mails. Ein CDU-Abgeordneter zitierte eine davon im baden-württembergischen Landtag. Laut t-online steht sie nicht im Datensatz. Der nordrhein-westfälische AfD-Abgeordnete Andreas Keith und der Kölner Lokalpolitiker Christer Cremer weisen ihnen zugeschriebene Mails als Fälschungen zurück.

Bilder im Video (Ausschnitte): Foto: Mozamaniac / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 · Archivbild · Foto: Gunnar Klack / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 · Archivbild · Foto: Martin Hahn / Wikimedia Commons / CC0 · Archivbild · Videoclip: Pexels · Quelle

Anwalt rät: Keine Namen aus dem Leak teilen

Wer Inhalte aus dem Leak verbreitet, dem können rechtliche Konsequenzen drohen.

Medienanwalt Jasper Prigge rät davon ab, Links oder Inhalte mit Namen oder Kontaktdaten aus dem Leak zu teilen. Laut Süddeutscher Zeitung können Privatleuten sonst rechtliche Konsequenzen drohen. Ob schon der Download strafbar ist, ist umstritten.

Bilder im Video (Ausschnitte): Symbolbild: Sound On / Pexels · Quelle · Symbolbild: Alfin Auzikri / Pexels · Quelle · Symbolbild: Julio Lopez / Pexels · Quelle · Symbolbild: Tahir Osman / Pexels · Quelle · Videoclip: Pexels · Quelle

Mehr davon? Abonnier Bescheid auf YouTube.

Jede Ausgabe in voller Länge, auch alle Spezials.

Push-Nachrichten · kostenlos

Wir sagen dir Bescheid.

Eilmeldungen sofort, auf Wunsch auch die Morgen- und die Feierabendausgabe. Du entscheidest, was ankommt — und stellst es jederzeit wieder ab.

Auf iPhone und iPad gehen Push-Nachrichten, sobald Bescheid auf deinem Home-Bildschirm liegt. Das dauert eine halbe Minute.

Dein Browser blockiert Benachrichtigungen von Bescheid. Du kannst das selbst aufheben — so geht es:

Das bekommst du
  1. Tippe in Safari auf „Teilen“ (das Quadrat mit dem Pfeil nach oben).
  2. Wähle „Zum Home-Bildschirm“ und tippe auf „Hinzufügen“.
  3. Öffne Bescheid vom Home-Bildschirm und schalte die Benachrichtigungen dort ein.

Du brauchst iOS 16.4 oder neuer.

Wir speichern nur die Adresse, die dein Browser vergibt, und deine Themenwahl — keinen Namen, keine E-Mail. Datenschutz

App

Bescheid auf deinen Startbildschirm

  1. Tippe in der Leiste von Safari auf Teilen — bei neueren iPhones steckt es in einem Menü der Leiste: „…“ rechts oder das Seitenmenü links.
  2. Wähle „Zum Home-Bildschirm“.
  3. Tippe auf „Hinzufügen“. Fertig — öffne Bescheid ab jetzt vom Home-Bildschirm.
  1. Tippe oben rechts in Chrome auf das Menü ⋮.
  2. Wähle „Installieren und Verknüpfung erstellen“ — in älteren Versionen heißt es „App installieren“.
  3. Bestätige mit „Installieren“. Fertig.
  1. Klicke in der Adressleiste auf das Installieren-Symbol — oder öffne das Browser-Menü.
  2. Wähle „Bescheid installieren“.
  3. Bescheid öffnet danach in einem eigenen Fenster, ohne Browserleiste.

Lieber im Video ansehen

Kein App-Store, keine Anmeldung. Bescheid lädt nichts von fremden Servern und legt nur auf deinem Gerät ab, was du gelesen hast.