7 Seeleute vermisst: Drohnen vor der Nato-Küste
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Drohnen-Treffer7 Seeleute vermisst
Zwei Schiffe lagen in rumänischen Hoheitsgewässern – Rumänien ist Nato- und EU-Partner Deutschlands.
In der Nacht wurden vor Rumäniens Küste laut Nato vier Handelsschiffe angegriffen, zwei davon in rumänischen Hoheitsgewässern. Den Tanker Wine Trader trafen Drohnen knapp außerhalb: Von zwölf Seeleuten wurden fünf gerettet, sieben werden vermisst – Stand Donnerstagabend. Sehr hohe Wellen erschweren die Suche. Präsident Dan kündigt eine Reaktion des rumänischen Staates an.
Bilder im Video (Ausschnitte): Foto: Mpb eu, CC BY-SA 4.0 · Archivbild · Quelle · Foto: Analogo, CC BY-SA 4.0 · Archivbild · Quelle · Foto: Katja Säilä/Finnische Regierung, CC BY 4.0 · Archivbild · Quelle · Videoclip: Pexels · Quelle
Rumänien beschuldigt Russland
Die Nato nennt keinen Urheber. Laut Reuters wurden in 10 Tagen mindestens 5 weitere Frachter getroffen.
Wer die Drohnen schickt, ist nicht bewiesen. Doch Rumäniens Außenministerin schreibt am Abend, Russland trage die volle Verantwortung. Präsident Dan spricht von Versuchen Russlands, die Gesellschaften zu destabilisieren. Bulgariens Regierungschef Radew: Beweisen könne man es nicht. Russlands Botschafterin hielt am Dienstag eine Provokation Dritter für möglich. Laut Reuters sind in zehn Tagen mindestens 23 Seeleute vermisst oder tot.
Bilder im Video (Ausschnitte): Foto: Regierung Bulgariens (government.bg), CC BY 4.0 · Archivbild · Quelle · Foto: Oly23lid, CC BY-SA 4.0 · Archivbild · Quelle · Foto: Jeremy Boan/U.S. Navy, Public domain · Archivbild · Quelle · Videoclip: Pexels · Quelle
Nato-Rat soll eigens zum Schwarzen Meer tagen
Verband Deutscher Reeder: 1,6 statt 7,3 Mio. Tonnen Weizen – Folgen bis zu Tankstelle und Supermarkt.
Nach einem Treffen mit Nato-Chef Rutte soll der Nordatlantikrat laut Rumänien in den nächsten Tagen eigens zum Schwarzen Meer tagen. Rutte kündigt an, Abschreckung und Verteidigung nach Bedarf anzupassen. Deutsche Reeder warnen: Angriffe auf zivile Schiffe dürfen nicht zur Normalität werden. Über die Schwarzmeerroute ging im September laut Verband rund 78 Prozent weniger Weizen raus.
Bilder im Video (Ausschnitte): Foto: Christina Carter/U.S. Air Force, Public domain · Archivbild · Quelle · Foto: Regina Koesters/U.S. Army, Public domain · Archivbild · Quelle · Foto: International Maritime Organization, CC BY 2.0 · Symbolbild · Quelle · Videoclip: Pexels · Quelle
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