Kreml weist Drohnen-Vorwürfe zurück
Berichten zufolge weist Moskau die Vorwürfe zurück; die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen versuchter Sprengstoffexplosion.
Nach dem Drohnen-Anschlagsversuch in Leipzig macht die Bundesregierung russische staatliche Stellen verantwortlich. Übereinstimmenden Berichten zufolge wies Kreml-Sprecher Peskow das am Dienstag zurück und verlangte Beweise. Deutschland gehe mit den Sanktionen den Weg der Eskalation, hieß es aus Moskau; Gegenmaßnahmen seien angekündigt. Die Bundesanwaltschaft erklärte dagegen, an der Drohne seien professioneller Sprengstoff und ein Zünder angebracht gewesen.
Bilder im Video (Ausschnitte): Foto: The Presidential Press and Information Office / Wikimedia Commons / CC BY 4.0 · Archivbild · Symbolbild: Anton Kotlovskii / Pexels · Quelle · Foto: Gerd Eichmann / Wikimedia Commons / CC BY 4.0 · Archivbild · Videoclip: Pexels · Quelle
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