12 Sprengsätze an Stromleitungen
Die Ermittler prüfen eine Verbindung zu den Sabotage-Verfahren in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen.
Zwölf selbstgebaute Sprengvorrichtungen an Hochspannungsleitungen: Das teilten Generalstaatsanwaltschaft und Landeskriminalamt am Samstag mit. Acht lagen bei Bärwalde, vier bei Graustein. Spezialkräfte entschärften alle, der Strom fiel nicht aus. Ermittelt wird wegen versuchter verfassungsfeindlicher Sabotage.
Bilder im Video (Ausschnitte): Foto: Thuringius / Wikimedia Commons / CC0 · Archivbild · Symbolbild: David Underland / Pexels · Quelle · Videoclip: Pexels · Quelle
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