Drohnenteile neben Fliegerhorst Wunstorf
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Drohnenteile nahe Fliegerhorst Wunstorf
Am Fliegerhorst Wunstorf ist die gesamte deutsche A400M-Flotte stationiert.
Ein Finder entdeckte am Montag, dem vierzehnten September, östlich des Steinhuder Meers Drohnenteile und gab sie bei der Polizei ab. In der Nähe liegt der Fliegerhorst Wunstorf, Zentrum des deutschen Militärtransports. Die Bundesanwaltschaft prüft einen Zusammenhang.
Bilder im Video (Ausschnitte): Foto: MarcelX42 / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 · Archivbild · Symbolbild: Katia Miasoed / Pexels · Quelle · Videoclip: Pexels · Quelle
Gleiches Modell wie in Leipzig
Ein Bauteil soll laut NDR aus einem 3D-Drucker stammen; die Bauweise soll nicht auf dem Markt erhältlich sein.
Nach Informationen des Norddeutschen Rundfunks aus Sicherheitskreisen soll es dasselbe Modell sein wie bei der Anfang August in Halle-Leipzig entdeckten Drohne. Dort lagen drei Drohnen, eine mit Sprengstoff neben ukrainischen Frachtflugzeugen. Die Bundesregierung macht Russland verantwortlich, Moskau bestreitet das.
Bilder im Video (Ausschnitte): Symbolbild: Cass S / Pexels · Quelle · Symbolbild: Teresa Jang / Pexels · Quelle · Foto: Aagnverglaser / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 · Archivbild · Videoclip: Pexels · Quelle
Zwei Versionen zur Zuständigkeit
Zwei Darstellungen vom selben Tag, dem 18.09.2026: dpa zitiert die Bundesanwaltschaft, der NDR das Innenministerium in Hannover.
Wer ermittelt, ist offen. Die Bundesanwaltschaft sagt der Nachrichtenagentur dpa, beim Landeskriminalamt Niedersachsen laufe ein Gefahrenabwehrvorgang, der Generalbundesanwalt ermittle in Wunstorf nicht. Der Norddeutsche Rundfunk meldet unter Berufung auf das niedersächsische Innenministerium, das Bundeskriminalamt führe die Ermittlungen.
Bilder im Video (Ausschnitte): Symbolbild: Paul Lichtblau / Pexels · Quelle · Symbolbild: Phil Evenden / Pexels · Quelle · Foto: Killarnee / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 · Archivbild · Videoclip: Pexels · Quelle
Kein Sprengstoff — Suche läuft weiter
Das Landeskriminalamt stufte den Vorfall zuvor als sehr ernst ein; Stand 18.09.2026, nach NDR-Informationen.
Stand Freitagmittag gibt es nach Informationen des Norddeutschen Rundfunks keine Hinweise auf Sprengstoff. Ob D-N-A-Spuren anhaften, untersucht die Polizei noch. Seit Dienstag, dem fünfzehnten September, sucht sie das unwegsame Gelände ab; am Fliegerhorst selbst wurde nichts gefunden.
Bilder im Video (Ausschnitte): Symbolbild: Mathias Reding / Pexels · Quelle · Foto: Kathy2408 / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 · Archivbild · Videoclip: Pexels · Quelle
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