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BESCHEID

Spezial 17:59 Uhr 3 Meldungen 1:02 min

1,4 Mio. Berlin-Daten im Darknet

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1/3 Blaulicht

Rhysida stellt Berlin-Daten ins Netz

Rund 1,4 Millionen Daten aus der Berliner Verwaltung sind laut rbb im Darknet abrufbar.

Die Hackergruppe Rhysida hat am Freitagnachmittag gestohlene Daten aus dem Berliner Landesnetz auf ihrer Darknet-Seite zum Download freigegeben. Nach Informationen des Rundfunks Berlin-Brandenburg sind es rund eine Komma vier Millionen Daten, in mehreren Paketen. Das Lösegeld-Ultimatum war abgelaufen.

Bilder im Video (Ausschnitte): Symbolbild: Brett Sayles / Pexels · Quelle · Symbolbild: cottonbro studio / Pexels · Quelle · Foto: Ehrobod01 / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 · Archivbild · Videoclip: Pexels · Quelle

2/3 Politik

30 Bitcoin gefordert — Berlin zahlte nicht

Der Senat hat die Zahlung von rund 2 Millionen Euro abgelehnt und die Veröffentlichung einkalkuliert.

Die Erpresser verlangten nach Angaben der Senatskanzlei 30 Bitcoin, rund zwei Millionen Euro, Frist: vierter September. Der Senat hat bekräftigt: Das Land zahlt nicht. Senatssprecherin Christine Richter sagte der Deutschen Presse-Agentur, mit einer Veröffentlichung müsse gerechnet werden.

Bilder im Video (Ausschnitte): Symbolbild: RDNE Stock project / Pexels · Quelle · Symbolbild: https://kaboompics.com/ / Pexels · Quelle · Videoclip: Pexels · Quelle

3/3 Blaulicht

Technik lief wieder — Daten blieben weg

Die Forensik im Berliner Landesnetz sollte nach Angaben des Senats noch Wochen dauern.

Mitte August wurden zwei Senatsverwaltungen vom Landesnetz getrennt, Ende August liefen sie wieder — die Entwarnung galt der Technik, nicht den Daten. Ob die veröffentlichte Menge alle gestohlenen Daten umfasst, ist unklar. Fachleute hatten vor einem Verkauf gewarnt.

Bilder im Video (Ausschnitte): Symbolbild: Anh Nguyen / Pexels · Quelle · Symbolbild: Jasper Kortmann / Pexels · Quelle · Symbolbild: Nikita Pishchugin / Pexels · Quelle · Symbolbild: Esteban Arango / Pexels · Quelle · Videoclip: Pexels · Quelle

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