42.300 Jobs weniger in der Autoindustrie
Gefällt dir? Abonnier Bescheid auf YouTube.
Jede Ausgabe in voller Länge, auch alle Spezials.
-
YouTube
Jede Ausgabe in voller Länge, auch alle Spezials.
Abonnieren -
Facebook
Hier wird diskutiert: Ausgabe sehen, Meinung sagen.
Folgen -
Instagram
Jeden Morgen um 6:30 im Feed.
Folgen -
TikTok
Der Überblick in 60 bis 90 Sekunden.
Folgen
42.300 Jobs weg in der Autoindustrie
Die zweitgrößte Industriebranche des Landes schrumpft schneller als jede andere.
In der Autoindustrie arbeiten 42.300 Menschen weniger als vor einem Jahr — ein Minus von 5,8 Prozent. Kein anderer großer Industriezweig verliert so stark. Mit 691.500 Beschäftigten ist der Stand so niedrig wie seit 2005 nicht.
Bilder im Video (Ausschnitte): Foto: Marek Ślusarczyk ( Tupungato ) Photo portfolio / Wikimedia Commons / CC BY 3.0 · Archivbild · Symbolbild: Quentin Martinez / Pexels · Quelle · Symbolbild: Luke Miller / Pexels · Quelle · Videoclip: Pexels · Quelle
MöhneseeWaldbrand gelöscht
Nach Tagen mit Großeinsätzen in Nordrhein-Westfalen ist der erste große Brand aus.
Entwarnung am Möhnesee: Der Waldbrand dort ist gelöscht, um 14 Uhr meldete die Einsatzleitung „Feuer aus“. In Hürtgenwald läuft der Einsatz der Feuerwehr Bergisch Gladbach aus. In Sonsbeck brannten rund 11,5 Hektar Wald.
Bilder im Video (Ausschnitte): Symbolbild: Vladimir Srajber / Pexels · Quelle · Symbolbild: Anastasia S. / Pexels · Quelle · Foto: Manuel F. Guerrero, U.S. Marine Corps / Wikimedia Commons / Public domain · Archivbild · Videoclip: Pexels · Quelle
Großhandelspreise: +5,3 % im Juli
Der Großhandel steht am Anfang der Kette — seine Preise gelten als Frühindikator.
Die Großhandelspreise lagen im Juli 5,3 Prozent über dem Vorjahr, nach 4,9 Prozent im Juni. Ausschlaggebend waren laut Statistischem Bundesamt die Kriegshandlungen im Iran und im Nahen Osten — Energie und Rohstoffe wurden teurer.
Bilder im Video (Ausschnitte): Symbolbild: amerimet suppliers / Pexels · Quelle · Symbolbild: ELEVATE / Pexels · Quelle · Videoclip: Pexels · Quelle
K.-o.-Tropfen: härtere Strafen geplant
Der Entwurf geht in die parlamentarische Beratung, ein Strafmaß nennt die Unterrichtung nicht.
Wer K.o.-Tropfen einsetzt, soll härter bestraft werden — bei Sexual- und Raubdelikten. Das sieht ein Gesetzentwurf der Bundesregierung vor. Der Bundesrat warnt in der Unterrichtung des Bundestages allerdings vor Schwierigkeiten bei der Anwendung.
Bilder im Video (Ausschnitte): Foto: Chaddy / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 · Archivbild · Symbolbild: Héctor Berganza / Pexels · Quelle · Symbolbild: Christian Wasserfallen / Pexels · Quelle · Videoclip: Pexels · Quelle
Mehr davon? Abonnier Bescheid auf YouTube.
Jede Ausgabe in voller Länge, auch alle Spezials.
-
YouTube
Jede Ausgabe in voller Länge, auch alle Spezials.
Abonnieren -
Facebook
Hier wird diskutiert: Ausgabe sehen, Meinung sagen.
Folgen -
Instagram
Jeden Morgen um 6:30 im Feed.
Folgen -
TikTok
Der Überblick in 60 bis 90 Sekunden.
Folgen
Push-Nachrichten
Eilmeldungen aufs Handy
Wenn etwas Wichtiges passiert, sagen wir es dir sofort. Auf Wunsch auch die Morgen- und die Feierabendausgabe. Jederzeit abstellbar.
Wir speichern nur die Adresse, die dein Browser vergibt, und deine Themenwahl — keinen Namen, keine E-Mail. Datenschutz